Kleinzell feiert 25 Jahre Klimabündnis-Mitgliedschaft

Veröffentlichungsdatum14.11.2025Lesedauer1 MinuteKategorienGemeindeinfo
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Bürgermeister Hannes Gaupmann, Klimabündnis NÖ-Geschäftsführerin Petra Schön, Amtsleiterin Tanja Borsdorf, geschäftsführende Gemeinderätin Maria Grundbek, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

Seit nunmehr zwei Jahrzehnten setzt sich die Gemeinde Kleinzell als Teil des Klimabündnis-Netzwerks aktiv für den Klimaschutz ein. Im Rahmen eines exklusiven Empfangs mit Bürgermeister Hannes Gaupmann, Klimabündnis-NÖ-Geschäftsführerin Petra Schön und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf blickt die Gemeinde auf engagierte Maßnahmen zurück.

Bürgermeister Hannes Gaupmann betont: „Wir sind stolz, Teil vom Klimabündnis zu sein und gemeinsam mit unseren Bürgerinnen und Bürgern nachhaltige Projekte umzusetzen.“

Informativer Austausch beim Gemeinde-Stammtisch in Langenlebarn

Im Rahmen eines feierlichen Stammtischs in Langenlebarn wurden Kleinzell und andere Jubiläumsgemeinden aus der Region NÖ-Mitte ausgezeichnet. „Die langjährigen Klimabündnis-Gemeinden sind Vorbilder für gelebten Klimaschutz. Nur durch die gelingende Zusammenarbeit vor Ort können wir gemeinsam die gesetzten Klimaziele erreichen“, erklärt Petra Schön, Geschäftsführerin von Klimabündnis Niederösterreich.

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf ist sichtlich erfreut und betont: „Wir arbeiten gemeinsam an der Zukunft Niederösterreichs – und die fängt in jeder einzelnen Gemeinde an. Klima- und Umweltschutz beginnt vor Ort mit vielen kleinen Maßnahmen, die zusammen große Wirkung haben. Dabei geht es uns nicht nur um globale Ziele, sondern immer ganz konkret um die Bewahrung der Schöpfung und die Lebensqualität in der eigenen Region.“

Klimabündnis

Das Klimabündnis ist das größte europäische Klimaschutz-Netzwerk. In Niederösterreich arbeiten über 800 Gemeinden, Betriebe und Bildungseinrichtungen sowie dem Bundesland Niederösterreich gemeinsam an lokalen Antworten auf die globale Klimakrise. Die Partnerschaft mit indigenen Organisationen am Rio Negro schützt eine Fläche des Amazonas-Regenwaldes 1,6-mal so groß wie Österreich. Und das bereits seit 1990.